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Miteinander-Denken – Miteinander-Reden – Miteinander-Lösungen finden

Der Thinking Circle erscheint so einfach und ist doch so schwer zu beschreiben. Die Kraft der Gedanken und die Energie, die durch den Thinking Circle freigesetzt wird, muss man selbst erleben. Ich bin immer wieder erstaunt darüber, wie sich die Kommunikation und die Haltung eines jeden Einzelnen durch diese verlangsamende Kommunikation verändert.

Wie funktioniert der Thinking Circle?

In meinem letzten Workshop waren es 10 Teilnehmer. Und – wie im Thinking Circle üblich – saßen wir alle im Kreis. Soweit so „normal“, könnte man jetzt denken. Doch das Besondere folgt jetzt: Denn im Thinking Circle  ist es üblich, dass immer nur einer spricht und die anderen zuhören. Und das kann sehr herausfordernd sein.
Zurück zu meinem Workshop: Wie so häufig, wenn ich das Vorgehen des Thinking Circle erkläre, schaute ich in erstaunte Gesichter. Nur zuhören und nicht dazwischenreden dürfen? Bzw. wenn man spricht, so lange reden dürfen, bis wirklich alles gesagt ist? Das ist doch sehr unüblich. Doch alle haben sich darauf eingelassen und haben so die „Magie“ des Thinking Circles selbst erlebt.

Warum es sich lohnt, auch mal im Kreis zu denken

Durch den im Thinking Circle verlangsamten Dialog entsteht ein tiefes Denken, Sprechen, Zuhören und Verstehen. Und genau das verändert die Qualität des Dialoges. Das Ergebnis: Klare Einsichten, innovative Idee und immer wieder verblüffende Durchbrüche.
So geschehen auch in meinem letzten Workshop, bei dem sich eine festgefahrene Situation mit jeder Runde des Sprechens, Denkens und Zuhörens entspannte.

Probieren Sie es doch selbst aus und lassen Sie sich von dem Ergebnis überraschen. Sie brauchen:

  • Einen ruhigen Raum
  • Einen Stuhlkreis
  • Ein Redeobjekt (Stein, Ball, Stift)
  • Eine Frage, mit der Sie sich beschäftigen wollen

Wann möchten Sie einmal im Kreis denken? Gerne unterstütze ich Sie dabei.

Marion Müller

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